"...leidenschaftlich, temperamentvoll entfaltete Katsia Prakopchyk mit sicher unglaublicher Fingerfertigkeit virtuose Tremoli und rasselnde Wirbel und präsentierte in feinem dynamischen Abstufungen die Mandoline mit der ganze Vielfarbigkeit der Palette."

Die Tageszeitung "Die Glocke", April, 2005

 

"Das Publikum hielt fast den Atem an, wenn Katsia Prakopchyk an der Mandoline und Jan Skryhan an der Gitarre aus rasanten Arpeggio-Arkaden in präzise synchron gespielter Zweistimmigkeit wieder zu verträumter Melodieführung in wechselseitiger Begleitung zurückfanden. Bewundernswert die klaren Basslinien auf den tiefen Saiten bei gleichzeitig virtuosen Saitensprüngen auf den Melodiesaiten bis hinauf in die höchsten Töne. Was die beiden Vollblutmusiker aus Weißrussland mit ihrer rasant-dynamischen Spielweise zu bieten hatten war Weltklasse."

"Fränkischer Tag" November, 2007